KI‑Kommunikationskollege · Ressourcen
Die Fragen, die vor einer Entscheidung gestellt werden, vollständig beantwortet, und die Seiten dazu: Datenschutz, KI-Hinweis, Glossar und Integrationen.
FAQ
Ein KI-Telefonassistent ist Software, die Anrufe am Geschäftstelefon annimmt, versteht, was der Anrufer in eigenen Worten sagt, und die Aufgabe erledigt: einen Termin buchen, eine Frage beantworten, eine Rückrufnotiz anlegen oder den Anruf an einen Menschen übergeben. Er ist unter der Rufnummer erreichbar, die das Unternehmen bereits nutzt, und kann zu Beginn des Anrufs sagen, dass er eine KI ist.
Der Assistent nimmt beim ersten Klingeln ab und fragt, was der Anrufer braucht. Er versteht die Antwort als gesprochene Sprache statt als Tastenwahl und erledigt dann die Aufgabe: Er prüft den Kalender und bucht einen freien Termin, antwortet mit dem Wissen, das das Unternehmen hinterlegt hat, legt eine Rückrufnotiz an oder leitet den Anruf mit einer Zusammenfassung des Gesprächs an jemanden aus dem Team weiter. Das Unternehmen erhält die Zusammenfassung schriftlich.
Miyon AI kostet 0,39 € pro Minute im Livebetrieb, ohne Laufzeit. Oder Sie wählen ein Monatspaket mit zwölf Monaten Laufzeit: S für 139 € mit 500 Minuten, M für 299 € mit 1.000 Minuten, L für 899 € mit 2.500 Minuten. Eine zusätzliche Rufnummer kostet in jedem Tarif 9 € pro Monat. Das Testen im Browser ist kostenlos, ohne Kreditkarte.
Ein KI-Telefonassistent lohnt sich in Betrieben, in denen das Telefon klingelt, während gearbeitet wird, und niemand die Arbeit unterbrechen kann, um abzunehmen: Praxen und Kliniken, Werkstätten und Autohäuser, Kanzleien und Steuerberater, Hausverwaltungen, Immobilienmakler, Hotels, Versicherungsmakler und Agenturen. Gemeinsam ist ihnen: Wer niemanden erreicht, ruft die nächste Nummer auf der Liste an.
Bei den meisten Unternehmen etwa eine Woche, vom ersten Gespräch bis zum ersten echten Anruf. Schon etwa fünf Minuten nach der Registrierung hören Sie ihn im Browser im Namen Ihres Unternehmens antworten, ohne Kreditkarte. Die Woche braucht es, um ihn auf Ihrer eigenen Rufnummer mit Ihrem Kalender und Ihren Antworten einzurichten.
Ja. Der Assistent nimmt Anrufe auf der Rufnummer an, die Ihr Unternehmen bereits veröffentlicht. Sie entscheiden, wann er übernimmt: immer, nur wenn niemand abnimmt, nur bei besetzter Leitung, nur außerhalb der Öffnungszeiten oder in beliebiger Kombination. Haben Sie mehrere Rufnummern, kann die Regel je Nummer unterschiedlich sein.
Miyon AI lässt sich an den Kalender, die Telefonie und das CRM anbinden, die ein Unternehmen bereits nutzt, sodass für den Start nichts ersetzt werden muss. Wo es eine Anbindung gibt, fragt der Assistent das System direkt ab und trägt Buchungen und Notizen selbst ein. Wo es noch keine gibt, kommen die Buchung oder die Notiz innerhalb von Sekunden per E-Mail und in der Zusammenfassung an. Die Angaben liegen also vor, und jemand trägt sie einmal ein. Weitere Systeme binden wir auf Anfrage an.
Der Assistent sagt nur, was das Unternehmen hinterlegt hat. Wo er keine Antwort hat, sagt er das und legt eine Rückrufnotiz an, statt eine Antwort zu erfinden. Jeder Anruf wird als Transkript und Zusammenfassung festgehalten, sodass eine falsche Antwort noch am selben Tag sichtbar ist. Korrigieren heißt: die Antwort bearbeiten, und das gilt ab dem nächsten Anruf. Im Gespräch wird kein Angebot abgegeben, nichts zugesagt und nichts abgeschlossen, sofern das Unternehmen das nicht so eingerichtet hat.
Der Anrufer erfährt es zu Beginn des Anrufs, mit dem Satz, den Sie im Prompt Ihres Assistenten festlegen. Der Assistent gibt sich nie als Mensch aus, und wer nach einem Menschen fragt, wird durchgestellt.
Auf Servern in der Europäischen Union. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist verfügbar, die Speicherdauer legt das Unternehmen je Konto fest, und Gespräche werden nur aufgezeichnet, wenn das Unternehmen die Aufzeichnung einschaltet. Einzelne Anrufe oder der gesamte Verlauf lassen sich jederzeit im Dashboard löschen.
Die Sprache des Anrufers: Der Assistent erkennt sie am ersten Satz und antwortet in derselben Sprache. Deutsch, Englisch und Niederländisch sind standardmäßig eingerichtet, mit Begrüßung, Wortschatz und schriftlicher Bestätigung. Wer Spanisch, Italienisch, Französisch oder eine andere Sprache spricht, bekommt ebenfalls eine Antwort in dieser Sprache, ohne dass sie vorher eingerichtet werden muss.
Der Assistent übergibt den Anruf an einen Menschen und gibt das bisherige Gespräch mit. Die Person in Ihrem Team sieht, wer anruft und worum es geht, bevor sie sich meldet. So muss der Anrufer sein Anliegen nicht wiederholen. Ist niemand frei, legt der Assistent eine strukturierte Rückrufnotiz mit Rufnummer, Anliegen und allen Zusagen an und schickt sie an die Person, die gerade Dienst hat.
Bei Miyon AI bleiben Sie mit der Software nicht allein. Wir bauen den Assistenten für Ihr Unternehmen, statt Ihnen einen Baukasten zu überlassen: Bedarfsaufnahme, Antworten, Kalender und Workflows übernehmen wir, bis hin zur Anbindung an Ihre eigenen Systeme, und live gehen Sie in einem Übergabegespräch. Danach sorgt Agent Care für den laufenden Betrieb, mit einer Analyse der Anrufqualität, einer Empfehlung, was angepasst werden sollte, und aktiver Wartung der Anbindungen. Die Telefonie dahinter ist Carrier-Grade: überwachte Verfügbarkeit, Überwachung der Antwortzeiten in Echtzeit und ein vereinbartes Service-Level. Und der Assistent sagt nur, was Sie hinterlegt haben, die Antworten bleiben also Ihre eigenen.
Beide Begriffe beschreiben dasselbe von zwei Seiten. Technisch ist Miyon AI ein KI-Telefonassistent: eine Software, die die Anrufe Ihres Unternehmens annimmt, den Anrufer versteht und die Aufgabe erledigt. Wir nennen ihn einen Kollegen, weil er sich so verhält, sobald er im Einsatz ist. Sie erklären ihm, wie Sie Anrufe annehmen, Sie korrigieren ihn, und er wird Woche für Woche besser.
Eine Plattform, zwei Arten von Kunden. Ein Direktkunde setzt den KI‑Kommunikationskollegen auf seiner eigenen Rufnummer ein; dort nimmt der Assistent Anrufe an, bucht Termine, beantwortet Fragen und übergibt den Anruf mit dem bisherigen Gesprächsverlauf an einen Menschen. Ein White-Label-Partner, etwa ein UCaaS-Anbieter, Managed Service Provider oder Telekommunikationsanbieter, verkauft dieselbe Plattform unter eigener Marke an seine Kunden; Miyon AI liefert die Technik dahinter.
Vier Gründer: Mathias Maierhofer (CEO), Jörg Zeddies (COO), Hakob Harutyunyan (CTO) und Hamlet Mkrtchyan (IT-Techlead). Das Unternehmen hat seinen Sitz in Schaan, Liechtenstein, ist als Miyon AG eingetragen und in der gesamten Europäischen Union tätig.
In der EU. Die Plattform wird in der Europäischen Union entwickelt und gehostet, Anrufe werden auf EU-Servern verarbeitet, und der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist für ein einzelnes Unternehmen derselbe wie für einen Partner mit Tausenden Kunden.
Im ersten Satz des Anrufs, mit dem Wort KI: „Hier ist der KI-Assistent von [Unternehmen]“. Die Begrüßung schreibt das Unternehmen im Prompt des Assistenten, und damit auch den KI-Hinweis darin. Fragt ein Anrufer später im Gespräch, ob er mit einem Menschen spricht, antwortet der Assistent wahrheitsgemäß und bietet an, ihn mit jemandem aus dem Team zu verbinden.
Indem er danach fragt. Wer sagt, dass er mit einem Menschen, mit jemandem aus dem Team oder einer echten Person sprechen möchte, wird samt Gesprächsverlauf mit der Nummer verbunden, die das Unternehmen festgelegt hat, oder erhält einen Rückruf, wenn niemand frei ist. Es gibt kein Menü und keine Taste, die man drücken muss. Wer diese Anrufe erhält, entscheidet das Unternehmen.
Das Transkript, die Zusammenfassung, die ausgeführten Aktionen (eine Buchung, eine Notiz, eine Übergabe) und die Systeme, in die er geschrieben hat. Die Aufzeichnung nur, wenn das Unternehmen sie eingeschaltet hat. Das Unternehmen kann jeden Anruf im Dashboard nachlesen, korrigieren, was der Assistent getan hat, und Anrufe löschen. Es gibt keine Emotionsanalyse und keine Bewertung von Anrufern.
Nein. Er bucht, antwortet, notiert und übergibt. Er entscheidet nicht, ob jemand einen Termin, einen Preis oder eine Leistung bekommt; diese Regeln legt das Unternehmen fest, und der Assistent wendet sie an, wie es eine Empfangskraft tun würde. Alles außerhalb dieser Regeln wird notiert und an einen Menschen übergeben.
Indem er sich an das Unternehmen wendet, das die Anfrage über sein Dashboard bearbeitet, oder an die Miyon AG unter info@miyon.ai schreibt. Ein Anrufer kann erfragen, was zu einem Anruf gespeichert wurde, die Löschung verlangen und einer Aufzeichnung widersprechen. Den Datenschutzbeauftragten nennt die Datenschutzerklärung.
Ein virtueller Empfang nimmt die eingehenden Anrufe eines Unternehmens von außerhalb des Büros an. Der Begriff steht für zwei verschiedene Dinge: einen menschlichen Telefonservice, der im Namen des Unternehmens arbeitet, und einen KI-Telefonassistenten, der dieselbe Aufgabe als Software erledigt. Beide begrüßen den Anrufer, nehmen das Anliegen auf und geben es weiter.
Ein Warm Transfer ist eine Anrufübergabe, bei der die Person, die den Anruf übernimmt, vor dem Durchstellen erfährt, wer anruft und warum. Bei einem Cold Transfer wird der Anruf nur durchgestellt, ohne Information zum Anliegen. Die warme Variante kostet ein paar Sekunden und erspart dem Anrufer, alles ein zweites Mal zu erklären.
IVR, kurz für Interactive Voice Response, ist das Sprachmenü, das Anrufer bittet, für den Vertrieb die 1 und für den Support die 2 zu drücken. Es leitet Anrufe per Tastendruck weiter oder über einen kurzen gesprochenen Befehl, der mit einem festen Skript abgeglichen wird. Der Anrufer navigiert durch das Menü, aber das Menü versteht den Anrufer nicht.
Ein Telefonservice ist ein externes Team, das die Anrufe eines Unternehmens annimmt, eine Nachricht aufnimmt und weitergibt, meist abgerechnet pro Anruf oder pro Minute. Er übernimmt das Telefon, wenn das Büro es nicht kann. Zurück kommt eine Nachricht, und die Arbeit, die darin steckt, wartet weiterhin auf das Unternehmen.
Ein Voice Agent (KI-Sprachagent) ist Software, die per Sprache ein Gespräch führt und danach handeln kann. Er hört zu, erkennt, was sein Gegenüber will, und erledigt dann etwas in einem anderen System: Er bucht, schlägt nach, aktualisiert oder leitet weiter. Am Telefon sorgt der Sprachagent dafür, dass ein KI-Telefonassistent mehr ist als eine Bandansage.
Conversational AI ist der Oberbegriff für Software, die in Alltagssprache ein Gespräch führt, gesprochen oder schriftlich, und auf das Gesagte hin handelt. Dazu gehören Chatbots, Sprachagenten und Telefonassistenten. Entscheidend ist, dass der Mensch keine Befehle lernen muss: Er sagt, was er will.
Barge-in bedeutet, dass ein Anrufer ein Sprachsystem unterbrechen kann, während es noch spricht, und das System dann innehält und zuhört. Ohne Barge-in muss der Anrufer die ganze Ansage abwarten. Mit Barge-in lässt sich das Gespräch abkürzen, wie bei einem Menschen.
White-Label-Sprach-KI ist eine Sprachplattform, die unter der Marke eines anderen Unternehmens verkauft wird. Der Anbieter entwickelt und betreibt die Technik, der Partner verkauft sie als eigenes Produkt an seine eigenen Kunden und rechnet selbst ab. Der Endkunde sieht nur ein Unternehmen. Im Vertrag erscheint der Anbieter als Unterauftragsverarbeiter.
Zuletzt geprüft am 23.09.2026 · So funktioniert ein KI‑Kommunikationskollege
Mehr Details
Der Anruf ab dem ersten Klingeln: was der Assistent damit macht, wie Sie ihn einsetzen und welche Sprachen er spricht.
Zur SeiteEine Seite pro Anrufart. Terminbuchung, Anrufe außerhalb der Öffnungszeiten, Anrufüberlauf, Übergabe mit Kontext und zehn weitere.
Zur SeiteEin aufgezeichneter Anruf, ein Anruf des Assistenten auf Ihrem eigenen Telefon und eine Vorführung der Plattform mit jemandem aus unserem Team.
Zur SeiteAn welche Kalender, Telefonanlagen und CRM-Systeme sich Ihr KI‑Kommunikationskollege anbinden lässt.
Zur SeiteWo Anrufe verarbeitet werden, was wie lange gespeichert wird und der Auftragsverarbeitungsvertrag.
Zur SeiteEine Seite pro Begriff. KI-Telefonassistent, Voice Agent, Warm Transfer, IVR, Barge-in, White-Label-Sprach-KI.
Zur SeiteDas Unternehmen dahinter: die vier Gründer und die Mission, auf der das Unternehmen aufbaut.
Zur SeiteGeben Sie Ihre Nummer ein. Innerhalb von zwei Minuten hören Sie, was Ihre Anrufer hören. Vor dem Anruf bestätigen Sie Ihre Nummer noch einmal, und der Assistent führt das Gespräch so, wie er es mit Ihren Kunden tun würde.
Dreißig Minuten mit jemandem aus unserem Customer-Success-Team: das Dashboard, einer Ihrer echten Anruftypen und was danach bei Ihnen auf dem Tisch landet.
Demo buchenLegen Sie ein Konto an, sagen Sie dem Assistenten, was Ihr Unternehmen macht, und hören Sie ihn im Browser antworten. Ohne Kreditkarte. Etwa fünf Minuten.
Jetzt starten